Tai Chi für Senioren
Tai Chi Chuan (Taij Quan)
Schon im alten China wussten die Menschen dass ein entspanntes, konzentriertes, langsames Bewegen, wie beim Tai Chi Chuan, sich vorteilhaft auf den gesamten Körper auswirkt. Das haben wissenschaftliche Studien aus verschiedenen Ländern gezeigt.
Der Yang-Stil besteht aus einem vorgegebenen langsamen gleichmässigen Bewegungsablauf, welcher seit mehreren hundert Jahren kaum verändert, noch heute von vielen Chinesen geübt wird. Auch im Westen, vor allem in den USA und in Europa, erfreut sich Tai Chi Chuan bei jung und alt immer grösserer Beliebtheit.
Für den Yang-Stil gibt es ca. 2x jährlich einen neuen Anfängerkurs.
Der Chen-Stil stellt etwas höhere Ansprüche an die Übenden, da sein Bewegungsablauf ein unterschiedliches Tempo und mehr Dynamik aufweist.
Ein Anfänger Kurs für den Chen-Stil wird meistens in den Wintermonaten angeboten.
Yang-Stil Schwertform nach Li Tien Yi: Um Tai Chi-Schwert zu lernen braucht es mindestens das Grundwissen des Tai Chi Chuan. Es sind die gleichen fliessenden langsamen aber etwas dynamischeren Bewegungen wie beim Tai Chi Chuan.
Diese Schwertform wird als Spezialkurs ca. einmal jährlich angeboten.
Chinesischer Fächertanz: Tänze und Vorführungen mit dem Fächer verkörpern in China eine alte, immer noch währende Tradition. Frauen wie Männer lernen dort diese Kunst. Die Form des chinesischen Fächertanzes haben wir von Lehrer Yeng-Chuan-Chang aus Taiwan übernommen. Ursprünglich diente der Fächer in China als Waffe der Selbstverteidigung. Die am Ende des Fächers angebrachten messerscharfen Spitzen erfüllten die Funktion, den Gegner abzuschrecken oder anzugreifen. Auch wenn man im Tanz heute noch kämpferische Elemente gut erkennen kann, dient der Fächer nur noch wohltuender Abkühlung und friedlichen Zwecken.
